Farbtyp Frühling, der Frühlingstyp

Farbtyp Frühling, der Frühlingstyp

Der warme Hautunterton des Frühlingstyps

Der Frühlingstyp hat einen warmen Hautunterton. Er erscheint porzellanfarben, pfirsichfarben, oft mit Sommersprossen und rosigen Wangen.

Die Augen des Frühlingstyps

Die Augen des Frühlingstyps können blau, grün, haselnussbraun oder goldbraun sein. Blaue und grüne Augen haben oft braue Sprenkel in der Iris.

Die Haarfarbe des warmen Frühlings

Die natürliche Haarfarbe des warmen Frühlingstyps ist rot- oder goldblond, goldbraun, graumeliert, weiß, wobei das Weiss eher cremig ist.

Die Basisfarben des Frühlings

Für die Grundgarderobe und zum vielfältigen Kombinieren eignen sich Braun-, Beige- und Cremetöne in allen Variationen und Varianten. Welche Buntfarben der Frühlingstyp tragen kann, sehen Sie auf dem unteren Foto der Farbpässe und Farbtücher. Als Schmuck wird Gold- oder Bicolorschmuck getragen.

Die Haut des Frühlingstyps verschmilzt harmonisch mit den weichen oder auch klaren, warmen Farben. Die Wangenfarbe zeigt sich im Lachs- oder Pfirsichton. Augenschatten sind weniger vorhanden, die Haut ist eher kräftig. Blaue Augen kommen mit gelb/orange-Nuancen durch das Komplementär noch besser zur Geltung.

Die Make-up-Farben für den Frühlingstyp sind pfirsich, lachs, smaragd, apricot, rosé, koralle, haselnussbraun, champagner, olive,

Lernen Sie bei einer Make-up Beratung, wie Sie Ihre Farben richtig anwenden oder erwerben Sie hier Ihren Farbpass Frühling.

Farbtücher und Farbpass für Frühlingstyp - Hauttyp Frühling, warm

Farbtücher und Farbpass für Frühlingstyp – Hauttyp Frühling, warm

Kleine Farbenkunde, Teil 2: Farbtypen – Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Kleine Farbenkunde, Teil 2: Farbtypen – Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Wodurch unterscheiden sich die vier Farbtypen und sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Nach der ersten Kategorisierung wurde von Spezialisten immer feiner und weitreichender analysiert. Am Ende landet man aber doch wieder im „warmen“ und „kalten“ Farbbereich und bei den Mischtypen. Diese werden teilweise nochmals nach

  • Lichtwert (hell – dunkel)
  • Buntwert (bunt – unbunt)
  • Intensität (leuchtend – gedeckt) unterschieden.

 

Die Intensität ergibt sich ebenfalls aus den Jahreszeiten-Typen. Denn diese teilt sich genau genommen in

  1. warm (Frühling/Herbst)
  2. kalt (Sommer/Winter)

Der Frühling und der Sommer sind dabei die dezenten (gedeckten), der Herbst und Winter die leuchtend kräftigen Varianten.

Die richtigen Farben sollen vor allem Spaß machen!

Einkaufen ist doch wirklich schon anstrengend genug! Der richtige Stil, Schnitt, Stoff und Preis. Und jetzt auch noch die Farbe ins Augenmerk nehmen. Eine ganzheitliche Typberatung soll bitte nicht in Stress ausarten. Es soll der Kundin helfen, einfacher und schneller, und dennoch effektiver durch das Kaufhaus zu kommen.

Deshalb versuche ich in meiner Farbberatung jede Kundin dazu anzuhalten, neben dem sichtbaren Effekt vor dem Spiegel auch ein Gespür für ihre Farben zu bekommen. Soll heißen:

  • Fühlt sie sich als (kalter) Wintertyp wirklich in einem knackigen Pink wohl? Oder ist die dezentere Variante, ein Brombeer, vielleicht (heute) besser für sie? Beides sind kalte/kräftige Töne, wirken aber völlig anders.
  • Mag sie sich in einem zarten Lachs heute sehen oder ist ihr viel mehr nach einem lebhaften Orange?
  • Ist ihre Stimmung flieder oder doch eher violett?
  • Braucht sie heute die Kraft der Farbe rot?
  • Und wie mischt sie diese Farben?

Ein violett-schwarz hat sicherlich eine völlig andere Wirkung als ein violett-grau oder gar ein violett-weiss. Während violett-schwarz dramatisch, eher mystisch wirkt, ist ein violett-grau äußerst elegant und ein violett-weiss fast schon verspielt, feminin und mädchenhaft. All das spielt also neben den ausgetesteten Farben ebenso eine Rolle.

Wie lassen sich nun die richtigen Farben feststellen?

In der Farbberatung in meinem Studio in Gefrees (zwischen Bayreuth und Hof) teste ich vor Tageslichtlampen gemeinsam mit der Kunden ihre passenden Farben aus. Sie muss in jedem Fall ungeschminkt und sollte nicht solariumgebräunt sein. Sowohl Kleidung als auch Haare werden abgedeckt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Die Tageslichtlampen haben mehr Kraft als das Sonnenlicht, gerade zur Winterzeit. Deshalb sieht man das Ergebnis auf Anhieb sehr klar.

Die Feinabstimmung bzgl. Intensivät, Wohlgefühl, Anlass und Wirkung der Farben (auf die Umgebung und einen selbst) findet im Anschluss statt.

Ehe ich auf die Farbtypologie von Frühling, Sommer, Herbst und Winter eingehe, lesen Sie hier Teil 3, der kleinen Farbenkunde: Wie entstehen die unterschiedlichen Farbtypen?

 

Wenn Sie Ihren Farbtyp bereits bestimmen lassen konnten, lesen Sie hier die verschiedenen Farbtypen, sortiert nach Jahreszeiten:

 

(coming soon)

Farbtyp Frühling (warm/dezent)

Farbtyp Sommer (kalt/pudrig)

Farbtyp Herbst (warm/kräftig)

Farbtyp Winter (kalt/klar)