Eine kleine Aufgabe

Kennen Sie noch die Aufgabe aus der Schule – Streichen Sie alle Begriffe durch, die nicht in die Reihe passen – ?

Versuchen Sie es:

Typberater, Typberatung, psychologischer Berater, Visagist, Journalist, Hairstylist, Make-up Artist, Yoga-Lehrer, Handelsvertreter, Coach, Eheberater, Akupunkteur, Make-up Designer, Erziehungsberater, Werbetexter, Farbberater, etc. pp.

 

Die Lösung:

In Wahrheit gibt es keinen Begriff, der durchzustreichen wäre, da alle Begriffe eine Eigenschaft eint: Es sind ungeschützte Berufsbezeichnungen. Das heißt: Jeder kann sich so nennen. Es ist kein ein allgemeiner Konsens vorhanden, was diese Personen bei Berufsausübung wissen oder können müssen oder sollten.

Was das bedeutet, können Sie nun erahnen.

Nun ist es so, dass auch in Sachen Typberatung in der Zwischenzeit kein einheitlicher Konsens mehr herrscht, wie genau Stil- oder Farbtypen zu unterscheiden wären. Das hat zum einen den Grund, dass man sich als „neu“ definieren wollte, indem man bekanntes Wissen als „überholt“ darstellt, und zum anderen spielt es auch keine Rolle, da es sowieso kein einheitliches Berufswissen darüber gibt. Jeder kann somit alles erzählen.

Daher gebe ich Ihnen auf meiner Seite sehr genaue Ausführungen über die Art und Weise wie ich arbeite und warum ich so arbeite. Das soll Ihnen helfen, zu entscheiden, welche Art der Typberatung Sie für sich in Anspruch nehmen möchten. 

Im Artikel Was genau passiert während einer Typberatung finden Sie erst einmal eine Zusammenfassung, was genau eine Typberatung bei mir beinhaltet.

Zu den Stilgrundtypen:

Im Artikel Mein schönstes Ich finden Sie eine Buchrezension und gleichzeitig Gegenüberstellung meiner Art der Beratung und Kategorisierung und einer anderen.

 

Zu den Figurformen:

A-Typ, O-Typ, X.Typ, V-Typ, H-Typ

Diese sind tatsächlich allgemeiner Konsens. Von Amerika über Asien bis Europa. Dass helle Farben und glänzende Stoffe optisch Volumen schaffen, dunkle Farben und matte Stoffe optisch Volumen zurücknehmen (Schwarz macht schlank), ist einfache Physik, denn darauf beruhen sämtliche der optischen Täuschungen.

 

Zu den Farbtypen:

Im Artikel Wie entstehen die unterschiedlichen Farbtypen erhalten Sie Informationen darüber, weshalb es überhaupt unterschiedliche Farbtypen gibt und warum das alles kein Hokuspokus ist.

Im Artikel Farbtypen – Frühling, Sommer, Herbst und Winter erfahren Sie, dass auch die 4-er Kategorisierung in meiner Beratung nicht in Stein gemeiselt ist, sondern eine grobe Orientierungshilfe darstellt, um vor allem das Verständnis für Farben, deren Harmonie und Wirkung zu fördern.

 

Das Ziel meiner Beratung ist es, Ihnen einfachste Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Sie sich im Dschungel der Mode- und Farbenwelt zurecht finden, um sich in Ihrer zweiten Haut wohl und sicher zu fühlen. 

Sei bitte nicht genervt wegen dieses Pop-ups :-)

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Am 19. November 2017 geht's los! 

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